CB-Funk, Freenet, PMR und Amateurfunk – Funken ist ein Hobby das Menschen verbindet.
Der Funk im Hobbybereich gliedert sich in den Jedermannfunk und den Amateurfunk.
Jedermannfunk:
Jeder darf sich an diesen nicht kommerziellen Funkdiensten beteiligen. Bekannte Anwendungen aus dieser Kategorie sind CB-Funk, Freenet, SRD (früher LPD genannt), PMR446 und DMR446.
Es dürfen nur zugelassene Funkgeräte verwendet werden. Modifikationen an den Geräten sind nicht erlaubt. Je nach Funkdienst ist der Einsatz externer Antennen entweder erlaubt oder vollständig untersagt. So werden beispielsweise PMR446-Geräte serienmäßig mit einer fest verbauten, nicht austauschbaren Antenne angeboten.
Die zulässige Sendeleistung ist gesetzlich geregelt. Der Jedermannfunk ist in erster Linie für den Nahbereich ausgelegt und erreicht in der Regel eine Reichweite von wenigen Kilometern. Im CB-Funk sind jedoch unter bestimmten ionosphärischen Bedingungen auch Funkverbindungen über mehrere hundert Kilometer möglich.
Amateurfunk:
Nur Personen, die die Amateurfunkprüfung bestanden haben, erhalten ein Amateurfunkzeugnis und können eine Zulassung zum Amateurfunkdienst beantragen. Dabei wird ihnen ein weltweit eindeutiges Rufzeichen zugeteilt.
Anschließend dürfen sie Funkgeräte und Antennenanlagen selbst bauen und – im Vergleich zum Jedermannfunk – mit deutlich höheren Sendeleistungen betreiben. Dadurch sind Funkverbindungen rund um die Welt möglich.
Viele Funkamateure haben ihre ersten Erfahrungen im Jedermannfunk gesammelt und sind auch nach Erhalt ihrer Amateurfunkzulassung weiterhin dort aktiv. Schließlich gibt es in beiden Bereichen viele nette und sympathische Menschen.
Dieser Blog berichtet über Jedermannfunk und Amateurfunk. Ich freue mich auf eure Erfahrungen und Anregungen.

